





In diesem Teil der "Wiege der Zivilisation" sind unzählige, bedeutendste archäologische Funde im ganzen Land verteilt. Bereits die ersten Entwicklungsphase der Menschheit, nämlich die Sesshaftwerdung von Jägern zu Landwirten, ist an einigen Orten in Israel einzigartig klar sichtbar. Die ersten Städte der Welt tauchten ausgerechnet in dieser Region auf. Die Eroberungen, Neugründungen, Ausbaumaßnahmen und Zerstörungen alltestamentlicher Städte und Werke sind an zahlreichen Orten archäologisch erkennbar, oft in ausgezeichnetem Zustand erhalten. Aus der grichisch-römischen Zeit sind bis heute äußerst beeindruckende Überreste zu besichtigen, einige davon, v. a. aus der frühchristlichen Zeit, werden bis heute noch benutzt. Aus den muslimischen Epochen sind immens viele Bauten, die bis heute prachtvoll stehen, und die Kreuzritter errichteten hier selbst für ihre eigenen Verhältnisse echte Meisterstücke. Anhand der archäologischen Funde in der äußerst vielen Ausgrabungsstätten in Israel kann man die Entwicklung der gesamten Region und oft der gesamten Menschheit der "alten Welt" bildlich nachvollziehen.
Die Reiseroute könnte entlang der "historischen Entwicklungsachse" verlaufen oder geographisch zusammenhängend konzipieret werden. Eine Auflistung der sehenswürdigen, relevanten Ausgrabungsstätten wäre hier schlicht zu lang.
Es wird nach wie vor in
Israel viel ausgegraben und archäologisch geforscht. Aktive
Ausgrabungsaktionen für die Gruppe sind gut im Program integrierbar und
Geländeführungen von angesehenen Archäologen werden angestrebt. Eine
Archäologiereise sollte mindestens 1 Woche dauern, einige Wochen wären besser.
Je länger desto besser für die von ihrer Natur aus zeitintensive Reise.
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